SchülerFeedback im Unterrichtsprozess

Bei Feedback bekommt der Schüler die Gelegenheit, sich zum Lernprozess zu äußern. Die Bedürfnisse des Lernenden und die Vorgehensweise des Lehrers sollen abgestimmt werden.



 Das Feedback verfolgt folgende Ziele:

  • Unterrichtsfeedback ist eine Angelegenheit der einzelnen Lehrperson, die Ergebnisse gehören daher in die Hand der entsprechenden Lehrperson!

  • Schüler-Lehrer-Feedback ist dem Grundsatz des Dialogs verpflichtet.

  • Feedback ist von Qualitätskontrolle zu unterscheiden - diese gehört zu den Aufsichtspflichten der Schulleitung.

  • Nur der Lehrer kann bewerten welche Fragen für ihn mehr oder weniger relevant sind.

Forderungen für Online-Fragebögen:

  • Anonymität

Man möchte möglichst viel über die Fragebögen wissen (welche wurden ausgewertet), aber nicht WER (Schüler) geurteilt hat.

Die Anonymität des Lehrers ist gegeben, da keine persönlichen Daten eingegeben werden:  Die Selektion der Datensätze  erfolgt NUR über
FIN-Code  (
Fragebogen-Identifikations-Nummer)
Klasse
Fach

  • Sicherheitsaspekt

Datensätze werden nur bis zur Auswertung oder längstens 3 Tage gespeichert. Somit sind keine statistischen Auswertungen möglich! 
Die Löschung der Fragebögen erfolgt automatisch (!) durch das Programm beim erstmaligen Aufruf.

  • Rücklaufquote

Durch die automatische Auswertung der Fragebögen ist die Rücklaufquote
zu 100 % gegeben.
 

Durchführung:

Der Lehrer definiert einen 1-deutigen FIN-Code und teilt diesen den Schülern mit.
Die Schüler füllen den Fragebogen aus (beachte Groß-Kleinschreibung).

Der Lehrer ruft die Auswertung mit dem vergebenen FIN-Code auf:
Er sieht nun die Anzahl der ausgewerteten Fragebögen, FIN-Code, Klasse, Fach,
IP-Adresse und das Abgabedatum.